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Initiative Saarländische Bergbaustraße

 

Der Saarländische Bergbau beschäftigt die Menschen auch heute wieder .. und lädt zum Wandern, zum Erinnern oder zu aufregenden Entdeckungsreisen ein.

Nr. 16: Tagesanlage Velsen

Der erhaltene Teil der Tagesanlagen mit dem Förderturm von Schacht Gustav II gilt als hochkarätiges Ensemble des saarländischen Bergbaus und steht unter Denkmalschutz. Foto © Delf Slotta
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Nr. 17: Erlebnisbergwerk Velsen

Das Tunnelsystem entführt die Besucherinnen und Besucher in die abenteuerliche Welt des Bergbaus. Foto © Delf Slotta
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Nr. 15: Brennender Berg, Sulzbach und Dudweiler

Die Felsenformationen bieten ein beachtliches Naturschauspiel. Foto © diersch.de
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Nr. 18: Bergarbeitersiedlung Von der Heydt

Die Bergleute mussten oft bis zu 30 Kilometer bis zu den Gruben laufen. Deswegen bürgerten sich Begriffe wie „Saargänger“, „Ranzenmänner“ oder „Hartfüßer“ ein. Foto © Delf Slotta
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Nr. 14: Bergwerksdirektion, Saarbrücken

Die ehemalige Bergwerksdirektion eröffnet heute eine beliebte Einkaufsstraße in Saarbrücken. Foto © Delf Slotta

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Nr. 19: Tagesanlage Ensdorf-Duhamel mit Halde, Ensdorf

Die ehemalige Tagesanlage lockt Besucherinnen und Besucher mit einem weitläufigen Panoramablick. Foto © Delf Slotta

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Nr. 13: Tagesanlage Viktoria mit Halde, Püttlingen

Das Gelände um die Halde Viktoria gehört heute zu den beliebtesten Wanderzielen in der Stadt Püttlingen. Foto © Delf Slotta

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Nr. 10: Halde Grühlingstraße, Jägersfreude

Der Blick ins Weite bietet ein besonderes Naturerlebnis. Foto © Delf Slotta
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Nr. 20: Saarpolygon, Ensdorf

Die Landmarke wird nach ihrer Fertigstellung eines der sichtbarsten Zeichen der Nachbergbau-Ära sein. Foto: © Entwurf: Katja Pfeiffer und Oliver Sachse; Visualisierung: StudioAida

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Nr. 11: Tagesanlage Luisenthal

Der Schriftzug erinnert an die Ereignisse vom 7. Februar 1962. Foto © Delf Slotta

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Nr. 21: Emilianus-Stollen, St. Barbara

Die in Stein gehauene „Emilianus-Inschrift“ am Stolleneingang lautet: „Incepta officina emiliani Nonis Mart“ - „Der Betrieb des Aemilianus nahm am 7. März seine Arbeit auf". Foto © Delf Slotta
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Nr. 09: Campus Göttelborn

Auf über 130 qm ehemaligen Bergwerkgelände präsentiert sich heute der Campus Göttelborn. Foto © Delf Slotta
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Nr. 24: Bergbaumuseum Musée Les Mineurs Wendel, Petit-Rosselle

Das Bergbaumuseum wurde jüngst vom französischen Tourismusministerium für seine besondere Qualität ausgezeichnet. Foto © Musée Les Mineurs

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Nr. 08: Halde Lydia, Fischbach-Camphausen

Die Halde Lydia ist Teil der Grube Camphausen. Sie ist heute ein beliebter Ausflugsort und lädt Wanderer zum Erkunden ein. Foto: © Delf Slotta

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Nr. 25: "Straße des Saarbergmannes" / "Entdeckertouren"

Die Bergleute marschierten oft bis zu 30 Kilometer, um von ihrem Wohnort zu den Gruben zu kommen. Foto © Delf Slotta

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Nr. 07: Tagesanlage Camphausen, Fischbach-Camphausen

Der Hammerkopfturm (links im Bild) war der weltweit erste Förderturm in Stahlbeton. Foto © Delf Slotta
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Nr. 23: Besucherbergwerk Rischbachstollen, St. Ingbert

Früher gehörte der Rischbachstollen zur ehemaligen Steinkohlengrube St.Ingbert. Sie schloss 1959 ihre Tore. Engagierte Bergleute füllen den heute zugänglichen Teil des Stollens seit rund 25 Jahren wieder mit Leben. Foto: © Delf Slotta mehr »

Nr. 12: Bergarbeitersiedlung Maybach

In den Wohnsiedlungen wird noch heute die soziale Hierarchie der Bergbaubeschäftigten deutlich. Foto: © Delf Slotta

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Nr. 22: Saarländisches Bergbaumuseum Bexbach

Das Museum bietete Geschichte zum Anfassen und macht das Bergmannsleben erlebbar. Foto © Delf Slotta

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Nr. 06: Rechtsschutzsaal, Bildstock

Der Rechtsschutzsaal ist nicht nur Symbol der Arbeiterschaft sondern auch ein beliebter Veranstaltungsort. Foto © Delf Slotta
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Nr. 05: Schachtanlage Gegenort und Neunkircher Grubenweg, Neunkirchen

Vom ehemaligen Förderturm aus startet einer der Neunkircher Grubenwege. Der sechs Kilometer langer Rundweg führt an Grubenhäusern und Schachtanlagen vorbei. Foto © Delf Slotta

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Nr. 04: Erlebnisort Reden, Landsweiler-Reden

Auf insgesamt 29.000 Quadratmeter präsentiert sich eine beeindruckende Wasserlandschaft am Erlebnisort Reden. Foto © Delf Slotta
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Nr. 03: Tagesanlage Itzenplitz, Heiligenwald

Das Pumpenhaus am Weiher in Itzenplitz ist heute ein beliebter Treffpunkt für Wanderer. Foto © Delf Slotta

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Nr. 01: Historisches Kupferbergwerk Düppenweiler

Liebevoll renoviert gehört das Kupferbergwerk zu den Attraktionen der Gemeinde Düppenweiler. Foto © Delf Slotta
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Der Bergbau und das Saarland sind untrennbar miteinander verwoben: Die ehemaligen Bergbauflächen sind Orte der Geschichte, der Identität und des Wandels. Die Initiative Saarländische Bergbaustraße hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Bergbauerbe für die Menschen erfahrbar und erlebbar zu machen. Fünf Kategorien und ein Sonderprojekt laden dazu ein, sich dem Bergbauerbe zu nähern und spannende Erlebnisse an ungewöhnlichen Orten zu erleben.

Erlebniskategorie Bergmannsleben

Erlebniskategorie Bergmannsleben

Wie haben die Bergarbeiter gelebt, gewohnt oder gewirtschaftet? Das Themenfeld „Bergmannsleben“ beleuchtet das Wohnen in Schlafhäusern, „Prämienhäusern“ oder Mietshäusern genauso wie das eigenwillige Vereinsleben. Es gibt Auskunft über das Treiben in den Kaffeeküchen, wo der erste Durst nach der Schicht gestillt wurde. Beeindruckende Zeugen sind beispielsweise die Bergarbeiterkolonie in Maybach oder auch die Grubensiedlung Von der Heydt.

Erlebniskategorie Landschaft

Erlebniskategorie Landschaft

Der Bergbau hat seine Spuren unterhalb und oberhalb der Erdoberfläche hinterlassen. Sichtbare Zeugen sind die Halden, Absinkweiher und Industrieflächen, die durch den Kohleabbau entstanden sind. Sie erzählen von der Geschichte des Bergbaus an der Saar und machen den Blick frei für touristische Projekte, die den Flächen ein neues Gesicht geben.

Erlebniskategorie Gebäude

Erlebniskategorie Gebäude

Die sichtbarsten und beständigsten Zeugen des Saarbergbaus sind die Gebäude. Ob repräsentativ Verwaltungsgebäude oder alte Zechenhäuser – die Gebäude dokumentieren die Geschichte des Bergbaus mit ihrer jeweiligen historischen Besonderheit. Aber auch erhaltene Industriearchitektur wie beispielsweise Maschinenhäuser, Schachtanlagen und Tagesanlagen, die mittlerweile teilweise frei genutzt werden können, geben imposante Einblicke in vergangene Tage.

Erlebniskategorie Technik

Erlebniskategorie Technik

Die Erlebniskategorie erzählt die Technikgeschichte vom Tagebau mit einfachem „Gezähe“ über den Stollenbau bis hin zum Schachtbau mit Dampfmaschine und später elektrisch betriebenen Fördermaschinen. Besondere Innovationen aus dem Saarbergbau finden hier Platz, die weit über die Landesgrenzen hinaus die Arbeit im Bergbau verändert haben.

Erlebniskategorie Erinnern

Erlebniskategorie Erinnern

Die Erlebniskategorie versammelt Orte des Erinnerns. Dadurch wird deutlich, wie der Bergbau die Menschen prägte und ihr Schicksal beeinflusste. Solche Orte sind beispielsweise die Museen in Bexbach oder Velsen. Sie rufen Ereignisse wie das Unglück von Luisenthal aus dem Jahr 1962 zurück ins Gedächtnis oder beleuchten die Traditionen der Saarländerinnen und Saarländer.

„Straße des Saarbergmannes“ / „Entdeckertouren“

„Straße des Saarbergmannes“ / „Entdeckertouren“

Das Sonderprojekt „Straße des Saarbergmannes“ / „Entdeckertouren“ sind ein Projekt des Landesverbandes der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine des Saarlandes e.V. und des Saarländischen Museumsverbandes e.V. Sie ergänzen und erweitern die Saarländische Bergbaustraße.

Foto: Saarland

Kontakt

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Leiter Referat E/7 Grundsatzfragen der Flächenfolgenutzung und der Industriekultur
Delf Slotta
Franz-Josef-Röder-Straße 17
66119 Saarbrücken
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681) 501-1893
Telefax
(0681) 501-1731

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