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Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin
 

15. Max Ophüls Empfang der Saarland Medien in der Landesvertretung Saarland

15.02.2017 -

Rund 500 Gäste sind zum 15. Max Ophüls Empfang der Saarland Medien in der Vertretung des Saarlandes beim Bund gekommen, um sich mit den Preisträgern des Saarbrücker Filmfest und anderen Filmschaffenden und Filmliebhabern zu vernetzen.

Gruppenfoto mit den diesjährig anwesenden Preisträger/innen in der Landesvertretung.
Gruppenfoto mit den diesjährig anwesenden Preisträger/innen in der Landesvertretung.

„Ich freue mich, dass das finanzielle Engagement von Bund und Land beim Filmfestival Max Ophüls Preis dank des Einsatzes unserer Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer deutlich erhöht werden konnte. Das Filmfestival ist einer der kulturellen Leuchttürme unseres Landes. Darauf sind wir sehr stolz“, so Staatssekretär Jürgen Lennartz, Chef der Staatskanzlei des Saarlandes und Bevollmächtigter des Saarlandes beim Bund.

Uwe Conradt, Geschäftsführer der Saarland Medien GmbH, erklärt die Stärken des Filmstandortes Saarland: „Viele unterschiedliche cineastische Mosaiksteine machen aus dem Saarland einen besonderen Filmstandort. Das Filmfestival Max Ophüls Preis nimmt in diesem Zusammenhang traditionell eine besondere Rolle ein. Eine weitere Stärke des Saarlandes ist seine gute Vernetzung in der Großregion mit Luxemburg, Belgien und der Region Grand Est. Zahlreiche Projekte, wie beispielsweise der Location Guide, sind ein Beleg für gelebte grenzüberschreitende Partnerschaft.“  

Für Thomas Brück, Kulturdezernent der Stadt Saarbrücken, sieht im Festival einen kulturellen Kick Off für 2017 in seiner Heimatstadt: „Der Max Ophüls Preis ist für die kulturelle Strahlkraft der Stadt Saarbrücken sehr wichtig. Es macht unsere Landeshauptstadt überregional bekannt. Im Januar herrscht ein besonderes Flair bei uns, das die zahlreichen Gäste und wir sehr zu schätzen wissen. Und unsere neue Festivalleiterin hat sich mit ihrem Team trotz sehr kurzer Einarbeitungszeit hervorragend geschlagen.“

Svenja Böttger stand in diesem Jahr zum ersten Mal an der Spitze des Festival: „Für mich ist es eine ganz besondere Ehre das Filmfestival Max Ophüls Preis zu leiten und die Saarländer haben mich sehr warmherzig aufgenommen. Wir hatten einen tollen Jahrgang mit spannenden Filmen und konnten 2017 z.B. mit neuen Reihen oder der VR-Lounge neue Impulse geben. Die ersten Stellschrauben sind gedreht, doch das Festival ist natürlich stets in Bewegung und es wird auch in den kommenden Jahren immer wieder etwas Neues zu entdecken geben.“

Durch die Veranstaltung führte Schauspieler und Regisseur Lutz Winde.

Zum Festival:
Das Filmfestival Max Ophüls Preis fand in diesem Jahr zum 38. Mal statt. Mit seiner klaren Fokussierung auf den deutschsprachigen Filmnachwuchs nimmt es eine Sonderstellung in der Festivallandschaft ein. Der Gewinnerfilm des Filmfestivals Max Ophüls Preis ist das Werk „Siebzehn“ von Monja Art. Der Film wird am Sonntag, 19. Februar 2017, um 19:30 Uhr im CinemaxX 3, Potsdamer Straße 5, 10785 Berlin, anlässlich der Berlinale gezeigt.